Innovative, intelligente Ideen und Lösungen bringen uns weiter

Smart City Winterthur initiiert, begleitet und setzt Projekte um, die verschiedene Bereiche wie Mobilität, Energie, Wohnen, Gesundheit, Ausbildung, Verwaltung, Informations- und Kommunikationstechnologie umfassen. Das übergeordnete Ziel bei den Projekten ist die Entwicklung, Erprobung und Umsetzung von Lösungen, wie technische und soziale Innovationen intelligent eingesetzt und kombiniert werden können. Die Projekte sollen dazu beitragen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und die Lebensqualität in Winterthur zu optimieren. Denn wir müssen uns heute fragen, wie wir in 10, 20 oder 50 Jahren leben wollen.
Mehr Lebensqualität, weniger Ressourcenverbrauch – intelligent und vernetzt.

Delphi-Expertenbefragung zu Smart Cities 2035

Städte sind heute für über zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs und rund 70% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das Konzept «Smart City» will dem entgegenwirken und Städten eine nachhaltige Zukunftsperspektive ermöglichen. Smart City wird in der Schweiz als ein integratives Zukunftskonzept für fortschrittliche (Energie-)Städte verstanden. Bisher gibt es nur eine allgemeine Definition, eine Vielzahl von persönlichen Vorstellungen und einige Pilotprojekte. Im Rahmen einer Delphi-Expertenbefragung ist der Begriff einer Smart City konkretisiert und erweitert worden. Die Studie klärt u.a. das gemeinsame Verständnis von Smart Cities, ihre wichtigsten Ziele sowie die dabei auftretenden Treiber und Barrieren. Zudem erörtert sie die Rahmenbedingungen, ersten Schritte im Umsetzungsprozess, wichtigsten Akteure sowie Szenario-Elemente und geeignete Technologien einer Smart City im Jahr 2035.

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  • 19. Oktober 2016
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Smart arbeiten in Winterthur: Grobkonzept Green IT

Die Digitalisierung führt in der öffentlichen Verwaltung zu neuen Anforderungen an die entsprechende Infrastruktur. Die Energieeffizienz neuer Geräte hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert. Diese Effizienzgewinne gilt es zu nutzen. Darüber hinaus soll auch die graue Energie über den gesamten Lebenszyklus von Geräten reduziert werden. Das Grobkonzept Green IT zeigt auf, dass die grössten Potenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs über den Lebenszyklus bei der grauen Energie bestehen, die für die Produktion der Geräte aufgewendet wird. Massnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs setzen deshalb bei der Nutzungsdauer und bei der Anzahl der eingesetzten Geräte an. Diese Aspekte können durch entsprechende Kriterien und Vorgaben bei der Beschaffung von IKT-Geräten beeinflusst werden.

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  • 1. September 2016
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Smart arbeiten in Winterthur: Energetische Optimierung Rechenzentrum

Die Stadt Winterthur betreibt ein Rechenzentrum und einen Netzwerk-Knotenpunkt. Diese Anlagen werden in den nächsten Jahren erneuert. In den bisherigen Planungen standen Fragen zu betrieblichen Anforderungen im Vordergrund. Im vorliegenden Projekt wurden Massnahmen zur energetischen Optimierung vertieft untersucht. Der Vergleich verschiedener Klimakonzepte zeigt, dass mit passiven Kühltüren an den ICT-Racks und einer Rückkühlung mit Free-Cooling die grösste Energieeinsparung erzielt werden kann. Die damit verbundenen Kosteneinsparungen rechtfertigen diese Investitionen auch aus ökonomischer Sicht.

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  • 1. September 2016
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Energiedatenbank für die 2000-Watt-Gesellschaft der Stadt Winterthur

Die Stadt Winterthur hat sich 2012 in einer Volksabstimmung für den Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft entschieden. Diese sieht einen mas­siv geringeren Energieverbrauch und Ausstoss an Treibhausgasemissionen vor, als dies derzeit der Fall ist. Die im Rahmen eines Pilotprojekts erstellte Energiedatenbank kann nicht nur als Planungstool für den Aus­bau der städtischen Wärmenetze genutzt werden. Es lässt sich zudem damit abschätzen, wie sich die Sanierung des Gebäudeparks sowie Fernwärmeanschlüsse auf den Energiever­brauch und den Ausstoss an Treibhausgas der Stadt Winterthur auswirken.

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  • 18. August 2016
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SOCIAL-POWER-PROJEKT

Social Power ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der SUPSI und der ZHAW in Kooperation mit AEM und Stadtwerk Winterthur. Es wird eine innovative Spiel-App für Smartphones und Tablets entwickelt und getestet. Dahinter steht die Absicht, Haushalte für Energiesparmassnahmen zu sensibilisieren. Der Forschungsansatz untersucht das Potenzial von Energie-Feedback und sozialen Interaktionen (z.B. gegenseitiger Austausch von Energiespar-Tipps), um mit verschiedenen Spielmechanismen (kooperativ oder kompetitiv) Haushalte zu einer langfristigen Verhaltensänderung im Bereich des nachhaltigen Energiekonsums zu bewegen.

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  • 17. März 2016
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Grundlagenstudie BICAR

Zunehmende Urbanisierung und drohender Klimawandel erfordern neue Strategien für einen nachhaltigeren, emissionsarmen Stadtverkehr. Mit der Entwicklung des BICAR – ein Elektrofahrzeug zwischen Bike und Car als Sharingkonzept – wurde von verschiedenen Arbeitsgruppen der ZHAW die Grundlage für ein einzigartiges, wegweisendes Projekt gelegt. Die Forschungsplattform des BICAR zeigt, wie urbane Mobilität (energie-)effizient und nutzerorientiert umgesetzt werden kann. Ein Testbetrieb in Winterthur ist geplant, bei dem die Praxistauglichkeit geprüft und das angedachte Sharingkonzept erprobt werden sollen. Hierfür werden aktuell Grundlagen erarbeitet.

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  • 8. Dezember 2015
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Stromverbrauchsanalyse

Die Kenntnis über Stromverbrauchsmuster von Haushalten und Faktoren, welche diese beeinflussen, sind in Bezug auf die vermehrte Einspeisung von erneuerbaren Energien und die Einführung eines zukünftigen Smart Grids von grossem Interesse. Daraus erarbeitet das Forschungsteam geeignete Massnahmen, einerseits für die Reduktion des Energieverbrauches generell und andererseits in Kombination mit der Einführung eines Smart Grids. Lassen sich Cluster von typischen Lastgängen bilden? Haben sozio-ökonomische Eigenschaften einen Einfluss auf den Stromverbrauch? Welche Erkenntnisse können aus diesem Projekt für die anonymisierte Zusammenführung sensitiver Daten und den Umgang mit Big Data gewonnen werden? Schliesslich sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

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  • 25. September 2015
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Smarte Quartiere

Das Talgutquartier, bestehend aus Siedlungen verschiedener Genossenschaften, wird mittelfristig saniert werden. Dieses Momentum soll genutzt werden, um zusammen mit den Genossenschaften Massnahmen zur Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch auf der Quartiersebene zu entwickeln. Dabei stehen Massnahmen im Fokus, welche auf einer technischen oder organisatorischen Vernetzung basieren. Das Quartier bietet insofern einen geeigneten Rahmen für solche smarte Massnahmen, als dass dort die Wege kurz sind, persönliche und digitale Interaktion möglich sind und die Lebensqualität im Vordergrund steht.

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  • 24. September 2015
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Saisonspeicher Brenngut

In der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) von Stadtwerk Winterthur wird die im Kehricht enthaltene Energie zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt. Das Ziel ist, einen möglichst hohen Anteil der in Winterthur benötigten Heizenergie durch Wärme aus Abfall abzudecken. Damit auch im Winter die notwendige Energie aus Abfall zur Verfügung steht, wurde der Bau eines Saisonspeichers für Brenngut in einer Machbarkeitsstudie geprüft. Die Studie zeigt auf, in welcher Form ein solches saisonales Zwischenlager technisch machbar, ökologisch sinnvoll, rechtlich möglich und wirtschaftlich tragfähig ist.

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  • 13. Januar 2015
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