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Stadt Winterthur ist Mitbegründerin des «Smart City Hub Schweiz»

Zusammen mit den Städten St. Gallen, Zug und Zürich sowie der Post, SBB und Swisscom hat die Stadt Winterthur den «Smart City Hub Schweiz» gegründet. Der Verband hat zum Ziel, Synergien und die Vernetzung zwischen den Mitgliedern zu fördern und Smart-City-Projekte voranzutreiben. Weitere Informationen  

Smarte Parking Lösung Bruderhaus

Im April hatte der Gemeinderat für Smart City Projekte 200‘000 Fr. bewilligt. Nun werden fünf verschiedene Smart City Pilotprojekte aus verschiedenen Departementen durchgeführt. Eines der Projekte testet ein smartes Parkleitsystem, welches die Suche nach Parkplätzen beim Wildpark Bruderhaus eindämmen soll. Lesen Sie den Artikel im Landbote vom 14.07.2018  

Stadt unterstützt fünf Smart-City-Projekte

Der Stadtrat hat kürzlich die Smart-City-Strategie Winterthur verabschiedet. Diese sieht die Anschubfinanzierung von Smart-City-Projekten vor. Dafür hat der Grosse Gemeinderat einen Kredit von 200 000 Franken bewilligt. Nun steht fest: Die Stadt unterstützt im laufenden Jahr fünf innovative Projekte. Weitere Informationen

Insolvenz: Leihvelo-Service O-Bike

Gemäss Berichten aus den Medien von Singapur, ist die Firma O-Bike pleite. In ganz Europa stehen mehrere tausend übriggebliebene O-Bikes und die Kunden warten wohl vergeblich auf die Rückzahlung ihrer Kaution. Lesen Sie den Artikel im Tages-Anzeiger vom 9. Juli 2018.

„Ein Chief Digital Officer ist keine Alibiübung“

Die Stadt Winterthur beschäftigt seit gut zwei Jahren einen Digital Officer. In der Rolle treibt Christoph Zech die Digitalisierung sowie Smart City der Stadtverwaltung voran. Lesen Sie das Interview über die Herausforderungen und Aufgabenbereiche eines Chief Digital Officer.

Bundesrat verabschiedet zweite Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken

Mit der Nationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken 2018-2022 trägt der Bundesrat der gestiegenen Bedeutung von Cyber-Risiken Rechnung. Die Strategie, die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 18. April 2018 verabschiedet hat, zeigt auf, wie der Bund gemeinsam mit der Wirtschaft, den Kantonen und den Hochschulen den Cyber-Risiken begegnen will und welche Massnahmen dazu in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden sollen. Weiter zu Meldung Masterplan als PDF

E-Roller-Sharing in Zürich

Neben Velos und Autos kann man in Zürich jetzt auch E-Roller teilen. Mobility bietet die Elektro-Roller zum Teilen an. Ab heute stehen 200 dieser Scooter in der Stadt Zürich zur Verfügung. ZHAW-Verkehrsexperte Thomas Sauter-Servaes findet das gut – hat aber gewisse Bedenken. Lesen Sie das Interview im Bund.

EKZ und Repower bauen Ladenetzwerk gemeinsam aus

Ab Sommer 2018 können Fahrerinnen und Fahrer an 25 öffentlich zugänglichen Standorten im Kanton Zürich ihre Elektrofahrzeuge aufladen. Die neuen Ladestationen liefern ausschliesslich «naturemade star» zertifizierten Ökostrom aus der Schweiz und werden von EKZ, EKZ Eltop und Repower erstellt. Betrieben werden die Ladepunkte im Plug’n Roll Netzwerk und sind per Plug’n Roll App, mit einer Mitgliederkarte oder Kreditkarte benutzbar. Die gesamte Medienmitteilung

Strategien und Umsetzungsprozesse in Smart-City-Initiativen. Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt Smart City Innovative Office.

Im Rahmen des IG-Treffens Smart City Schweiz hat die ZHAW INE ihre Ergebnisse aus dem Forchungsprojekt vorgestellt. Die Präsentation finden Sie hier.

Elektroautos im stationsungebundenen Carsharing

Die Schweizer Carsharing-Anbieterin und Mobility-Tochter Catch a Car führt in Basel erste E-Cars ein. Dies in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Basel und dem Energieunternehmen IWB, die derzeit ein Netz an öffentlichen Ladestationen errichten und im Bereich der urbanen Mobilität eine Vorreiterrolle einnehmen will. Die Medienmitteilung als PDF

Remishueb wird das erste „smarte Quartier“ St.Gallens

Die Remishueb ist eine Smart City im Kleinen – und die erste ihrer Art in St. Gallen. Dank einer App können die Bewohner des Quartiers diverse Informationen abrufen und austauschen. Das Projekt ist die Blaupause auf dem Weg zur grossen Smart City. Lesen Sie den Artikel im St. Galler Tagblatt Weitere Informationen zum Projekt "Remishueb"

Basel will als Smart City die ganze Schweiz in den Schatten stellen

Der Basler Güterbahnhof Wolf soll «smartestes» Areal werden: SBB und der Stadtkanton haben eine Planungsvereinbarung unterzeichnet für eine ganzheitliche «Smart City»-Ausrichtung bei der digitalen Transformation zu einem neuen Stadtquartier. Lesen Sie den Artikel der Tageswoche oder der bz Basel Weitere Informationen zur Arealentwicklung "Wolf" Die Smart-City-Strategie des Kantons Basel-Stadt

Stadtbus Winterthur testet Trolleybus der neusten Generation

Im Rahmen eines Tests kommt vom 10. bis 19. April ein Trolleybus der neusten Generation auf dem Winterthurer Netz zum Einsatz. Dieser verfügt über ein leistungsfähiges Batteriepaket und eine für Busse optimierte Klimaanlage. Lesen Sie die gesamte Meldung

Wer am wenigsten Auto fährt, fliegt am meisten

Fussgänger werden in verkehrspolitischen Diskussionen zu Unrecht vernachlässigt. Das zeigt eine Studie, die Zusammenhänge zwischen menschlicher und baulicher Dichte und der Wahl des Verkehrsmittels eruiert hat. Auch sonst bringt sie einige überraschende Ergebnisse zutage. Lesen Sie den Artikel in der NZZ vom 4. April 2018 Die Studie "Dichte und Mobilitätsverhalten" des Bundesamts für Raumentwicklung

Bund erteilt Bewilligung für weiteren selbstfahrenden Bus

Ende März 2018 hatin Neuhausen am Rheinfall ein selbstfahrender Bus seinen Betrieb aufgenommen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die entsprechende Versuchsbewilligung erteilt. Der Bus, der in den Linienbetrieb integriert werden soll, ist bereits das sechste automatisierte Fahrzeug, das mit einer Versuchsbewilligung des Bundes unterwegs sein wird. Auf dem Gebiet des Personentransports mit selbstfahrenden Bussen, gehört die Schweiz damit weltweit zu den führenden Ländern. Gesamte Meldung des ASTRA

Winterthurer Stadtbaumeister fordert Tempo bei der Aufwertung der Strassen

Welches Gesicht wird Winterthur 2040 haben? Wo liegt das meiste Entwicklungspotenzial brach? Dieser Frage widmen sich auch die Behörden derzeit. Der Stadtbaumeister fordert, bestehende Konzepte rascher umzusetzen. Stadtbaumeister Jens Andersen plädiert dafür, die Aufwertung der Aussenräume voranzutreiben: «Die Konzepte und Leitbilder sind da, wir müssen sie nur noch aus der Schublade holen.» Doch die «Umsetzungsmotorik» fehle. Er spielt auf Ideen wie die Urban Boulevards (Aufwertung der Zürichstrasse), den Plan Lumière (Beleuchtung) oder das Alleenkonzept, aber auch auf die Aufwertung des Tössufers an, [...]

Winterthur lanciert Smart-City-Programm

Winterthur will auch zukünftig eine fortschrittliche und effiziente Stadt sein, in der die Infrastrukturen deutlich stärker mit modernen Technologien und städtischen Anspruchsgruppen vernetzt sind – eine Smart City. Der Stadtrat hat dazu eine Strategie verabschiedet, die Programmorganisation festgesetzt und die Schaffung einer Fachstelle beschlossen. Meldung  der Stadt Winterthur vom 16. März 2018 sowie die Strategie als PDF

Konstruktiver Austausch am DACH-Treffen

Am 12. und 13. März trafen sich im Zuge der trinationalen DACH-Kooperation "Energieeffiziente Städte / Smart City" Vertrerinnen und Vertreter aus Karlsruhe, Salzburg und Winterthur. Im Zentrum standen die Themen Kommunikation mit Anspruchsgruppen sowie Sanierungs- und Umnutzungskonzepte von Wohnquartieren und Industriearealen. Der zweite zentrale Programmpunkt waren die Besichtigungen des sich im Bau befindenden Schulhauses Neuhegi, des Lokstadtareals und zum Abschluss die kurze Führung dürch den Skillspark. Wir danken allen Teilnehmenden und Refererierenden für diesen inspirierenden Erfahrungsaustausch.

Bern: «Digitalstrategie Stadt Bern 2021» verabschiedet

Der Berner Gemeinderat hat eine städtische Digitalstrategie verabschiedet. Diese legt fest, wie die Stadt die Chancen der Digitalisierung nutzen will. Dabei geht es um Fragen wie die digitale Interaktion zwischen Verwaltung und Bevölkerung und den Ausbau digitaler Dienstleistungen. Meldung Digitalstrategie als PDF

Trinationales DACH-Treffen in Winterthur

Am 12. und 13. März 2018 kommen in Winterthur zum zweiten Mal Vertreterinnen und Vertreter der Städte Karlsruhe (D), Salzburg (A) und Winterthur (CH) zusammen. Dieser trinationale Erfahrungsautstausch energieeffizienter Städte besteht seit 2013 und bietet den drei Städten die Möglichkeit, sich über Projekte, Anliegen und Lösungen im Bereich der Stadtentwicklung hin zur Smart City auszutauschen. Themen des Treffens in Winterthur werden dabei die Kommunikation mit Anspruchsgruppen sowie Sanierungs- und Umnutzungskonzepte von Wohn- und Industrieareale sein.

BFE heisst Winterthurer Projektantrag zur nachhaltigen Ernährung gut

Die Winterthurer Bevölkerung hat im 2012 agengenommenen Gegenvorschlag zur Winergie-Initiative beschlossen, dass die Treibhausgasemissionen und der Energiekonsum deutlich sinken sollen. Rund die Hälfte der Treibhausgasemissionen und des Energieverbrauchs verursachen wir durch unsere Ernährung und unser Konsumverhalten. Das Bundesamt für Energie hat nun einen Projektantrag des Departements Sicherheit und Umwelt zur nachhaltigen Ernährung gutgeheissen. Weitere Informationen

Öffentliche Beleuchtung: Neue Technologien bewähren sich

Winterthur - Mit dem technischen Fortschritt wird die Beleuchtung des öffentlichen Raums vielschichtiger. Sicherheit, Ambiente, Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind Aspekte, die dank neuen Möglichkeiten immer besser in Einklang gebracht werden können. Stadtrat Stefan Fritschi hat an einer Medienkonferenz aufgezeigt, wie sich die Stadt mit dem Einsatz neuer Technologien bei der öffentlichen Beleuchtung in Richtung einer Smart City wandelt. Meldung von Stadtwerk Winterthur, 15. Februar 2018

Sinkende Preise und mehr Fahrzeuge bei Sharing-Mobilitätsservices

Beim Bike-Sharing sind die Preise im Sinkflug und die Flottengrössen massiv gewachsen, zeigt eine ZHAW-Studie zu Sharing-Konzepten in europäischen Städten. Auch beim Car-Sharing sind die Preise gesunken und die Auswahl an Fahrzeugtypen ist riesig. Neu gewinnt das Teilen von Motorrollern sprunghaft an Bedeutung. Lesen Sie die gesamte Meldung der ZHAW

Swiss Transit Lab gegründet

Anfang 2018 wurde das Swiss Transit Lab gegründet. Im Versuchsgelände in Neuhausen am Rheinfall engagieren sich der weltweit tätige ÖV-Systemspezialist Trapeze, dessen Tochtergesellschaft AMoTech sowie die Verkehrsbetriebe Schaffhausen VBSH für die Entwicklung von Dienstleistungen und Lösungen für die (automatisierte) Mobilität von morgen. Ziel ist es nicht nur den selbstfahrenden Shuttle auf die Schaffhauser Strasse zu bringen, sondern im internationalen Kontext mit weiteren Partnern die Mobilität der Zukunft mitzugestalten. www.swisstransitlab.com

Der Bund will hundert kleine Rastplätze mit elektrischen Aufladestationen ausstatten

An Autobahnen sind erst 21 Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb. Der Bund will nun die rund hundert kleinen Rastplätze aufrüsten. Dazu braucht es stärkere Leitungen und private Konzessionäre. Lesen Sie den Artikel der NZZ (30.1.2018) Dazu passend "Elektroautos kommen in Fahrt", NZZ, 30.1.2018

Unterirdisches Logistiknetzwerk mobilisiert 100 Millionen Franken

Schweizerische und internationale Firmen haben ihr Commitment zugunsten von Cargo sous terrain (CST) zugesichert, unter der Voraussetzung, dass das entsprechende Bundesgesetz in Kraft tritt. CST erfüllt somit die Vorgaben des Bundes, das Interesse der Privatwirtschaft an der Realisierung nachzuweisen. Eine Delegation von CST hat heute Bundesrätin Doris Leuthard die Roadmap für die kommende Projektphase bei der Entwicklung des Logistiknetzwerks vorgestellt. Diese beinhaltet einen Finanzierungsplan von 100 Millionen Franken Eigenkapital, mehrheitlich aus der Schweiz, um die Baubewilligung für das erste [...]

SBB und ETH planen Mobilitätsoffensive

Der Verkehr in der Schweiz soll sicherer, umweltfreundlicher und günstiger werden. Vor allem der öffentliche. Das haben die ETH Zürich und die SBB am WEF in Davos angekündigt. Es geht um Sharing und Automatisierung. Hören Sie den Bericht des SRF1 von heute 24. Januar

Veloprojekte der Stadt Zürich

Was in Kopenhagen Alltag ist, soll es auch bald in Zürich geben: Das Stadtparlament hat eine Motion angenommen, die vier Veloschnellrouten durch die Stadt fordert. Zürich ist nicht allein. Auch an anderen Orten in der Schweiz könnten Velofahrer in Zukunft freie Fahrt geniessen. Weiter zum Artikel "Freie Fahrt für Zweiräder: In Zürich sind vier Velo-Highways geplant" auf watson.ch Informationen zur Motion "Bau von Veloschnellrouten" aus dem Gemeinderat Lesen Sie zudem den Bericht des Tagesanzeigers zu den Züri-Velos, die trotz Einsprachen nun auf [...]