smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Sharing Economy beeinflusst Wirtschaft, Arbeitswelt und Raumentwicklung

Die Art, wie wir wirtschaften, prägt auch die räumliche Entwicklung. Seit einigen Jahren nun entwickeln sich die verschiedenen Formen der Sharing Economy zum eigentlichen Trend. Die neue Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Sharing Economy auf die Entwicklung von Siedlung, Arbeit und Verkehr auswirkt – und ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

Die Meldung und neueste Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung

Wo Maschinen Mensch ersetzen können – und wo (noch) nicht

McKinsey hat in einer breit angelegten Studie untersucht, welche Arbeiten künftig von Maschinen übernommen werden können. Das „Potenzial“ hängt dabei stark vom Charakter der Arbeit resp. der Vorhersehbarkeit des Resultates der physisch getätigten Arbeit ab, Bsp. Schweissen (grosses Potenzial) vs. Forstarbeiten (kleines Potenzial).

Lesen Sie den Bericht (in Englisch) zu den Resultaten.

Lesen Sie zudem den Bericht der Untersuchung „Wie sich Automatisierung auf die Schweizer Beschäftigung auswirken wird“ von Deloitte zum Thema Automatisierung und Arbeitsplätze.

REAL CORP 2016 Conference „Smart me up!“

Im Rahmen des Beitrags von Vicente Carabias, ZHAW, zu „Participative Foresight for Smarter Cities: From Vision Seeds to the Development of Scenarios“ ist der Smart-City-Winterthur-Prozess exemplarisch vorgestellt worden. Smart ICT, Open Data, Smarticipate, Intelligent Mobility Solutions, Data and the City, Using Spatial Data, Smart Government, Smart Data Models, Smart Urban Design, Smart Quality of Life sowie Simulation and Models for Smart Cities sind einige der interessanten Sessions an der 21. International Conference on „Urban Planning and Regional Development in the Information Society“, die vom 22.-24. Juni 2016 in Hamburg stattfand.

Das Conference Programme und die Proceedings finden sich hier.

Treiber und Barrieren auf dem Weg zu einer Smart City: Erkenntnisse aus Theorie und Praxis

In einem Working Paper der ZHAW wird der Frage nach den Barrieren und Treibern innerhalb der Transformationsprozesse zu einer Smart City und den vordringlichen Handlungsfeldern mit ihren Akteuren nachgegangen. Auf der Grundlage einer Literatur-Studie zu Forschungs- und Praxisansätzen, einer mehrstufigen Delphi-Befragung von Schweizer Experten zu Smart Cities 2035 sowie der Teilnahme an konkreten «Smart City Winterthur»-Teilprojekten, welche in den Jahren 2014-2015 durchgefürt wurden, wurden Treiber und Barrieren identifiziert und daraus weiterer Handlungs- und Forschungsbedarf abgeleitet.

Das Working Paper finden Sie hier.

ZHAW INE: Mitarbeit bei UNO-Nachhaltigkeitszielen

Das Institut für Nachhaltige Entwicklung der ZHAW hat an den UNO-Nachhaltigkeitszielen mitgearbeitet und dafür in Kürze ein internationales Expertenteam zusammengetrommelt. Auch die Initiative Smart City Winterthur trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitszielen bei.

Lesen Sie mehr im Interview des Landboten mit Vicente Carabias, stv. Leiter des ZHAW INE.

Das Internet der Dinge: Rückenwind für die Energiewende

Das Elektroauto in der Garage beginnt sich aufzuladen, wenn die Windkraftanlage im Jura auf Volltouren läuft, und über eine App können wir unseren Stromverbrauch messen und mit jenem anderer Haushalte vergleichen: Geräte, die über das sogenannte «Internet der Dinge» miteinander kommunizieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende – sowohl auf der technischen Ebene wie auch dort, wo unser Verhalten ausschlaggebend ist.

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Hacker-Angriff auf die digitale Stadt

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) wurde über Auto-Hacking diskutiert. Auch digital vernetzte Städte sind anfällig – und gelten als Zukunftsmodell. Doch noch stehen die Smart Citys am Anfang. In Bezug auf Hackerangriffe ist das sogar vorteilhaft.

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Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

Der Stadtverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen. Mit unserem heutigen Mobilitätssystem werden wir schon viel früher an Grenzen stoßen – Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir den Widerspruch zwischen den neuen Mobilitätsanforderungen und unseren herkömmlichen Fortbewegungsmitteln auflösen können. (Blogbeitrag von Jennifer Dungs, Fraunhofer IAO)

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