smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

INUAS-Ringvorlesung «Zukunft urbaner Lebensräume»

Die ZHAW organisiert zusammen mit ihren INUAS-Partnerhochschulen und externen Partnern eine öffentliche Ringvorlesung, die sich interdisziplinären Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen in Städten annehmen wird. Die Zukunft urbaner Lebensräume soll so gestaltet werden, dass mit integrativen Ansätzen die Lebensqualität in einer Stadt erhöht und gleichzeitig eine Reduktion des Energie- und Ressourcenverbrauchs angestrebt werden kann.

Folgende Anlässe stehen an:

  • Montag, 20. Februar 2017, 17.00-18:30 Uhr – Von der Nachhaltigkeitszertifizierung zum Smart City Label
  • Dienstag, 7. März 2017, 17.00-18:30 Uhr – Open Data 4 Smart Citizens
  • Montag, 20. März 2017, 17.00-18:30 Uhr – Monitoring von Smart Cities
  • Mittwoch, 5. April 2017, 17.00-18:30 Uhr – Innovative Energieversorgungskonzepte urbaner Lebensräume
  • Dienstag, 18. April 2017, 17.00-18:30 Uhr – Stadtökologie und urbane Grünräume
  • Dienstag, 2. Mai 2017, 17.00-18:30 Uhr – Zukünftige urbane Mobilitätskonzepte
  • Montag, 15. Mai 2017, 17.00-18:30 Uhr – Suffizienzstrategien von Städten

 

Das Format dieser INUAS-Ringvorlesungen beinhaltet jeweils drei Inputreferate gefolgt von Fragen, Diskussionen und einem Apéro zum informellen Austausch und Networking. Weitere Infos finden Sie hier und im Flyer. Änderungen im Programm vorbehalten.

Interessierte aus der Bevölkerung, Praxis, Wirtschaft und Wissenschaft sind herzlich eingeladen.

Kostenlose Anmeldung an info.ine@zhaw.ch.

Stadtrat Zürich hat IT-Strategie 2016 verabschiedet

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt hohe Anforderungen an die Informatik der Stadt Zürich. Der Stadtrat hat die neue IT-Strategie 2016 verabschiedet. Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des E-Government-Angebots, die Unterstützung dezentraler Arbeitsformen und die Informationssicherheit.

Lesen Sie hier die Meldung der Stadt Zürich (6. Juli 2016)

Lesen Sie zudem mehr zur „Strategie Digitale Schweiz“ des Bundes

„State of the World 2016“: Kann eine Stadt nachhaltig sein?

Die Berliner Denkfabrik adelphi, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und das US-amerikanische Worldwatch Institute haben am 7. Juni den „State of the World 2016“ in Berlin präsentiert. Im Fokus der diesjährigen Ausgabe steht die Frage „Can a City be Sustainable?“, welche ebenfalls im Fokus der Diskussion von Experten für Nachhaltige Entwicklung stand.

Lesen Sie mehr in der Meldung von adelphi (9. Juni 2016)

NEST: Gebäude der Zukunft eröffnet

Eine einzigartige Forschungs- und Innovationsplattform nimmt ihren Betrieb auf: Am 23. Mai 2016 feierte das modulare Experimentalgebäude NEST auf dem Campus der beiden Forschungsinstitutionen Empa und Eawag in Dübendorf Eröffnung. Erklärtes Ziel: den Innovationsprozess im Bau- und Energiebereich beschleunigen, indem Forschung, Wirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam nachhaltige Technologien, Materialien und Systeme entwickeln und unter realen Bedingungen testen können.

Lesen Sie mehr in der Mitteilung der Empa (20.5.2016)

Aus dem Workshop „IG Smart City“ vom 12. April

Am 12. April 2016 trafen sich Energiestädte mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft und Wissenschaft zum 8. Workshop „IG Smart City“. Dabei wurden u.a. Ergebnisse zweier Studien/Umfragen gezeigt, die trotz unterschiedlicher Herangehensweisen (Befragung von Experten resp. von Stadtbewohnerinnen und -bewohner) viele Schnittstellen aufwiesen. Bei beiden Projekten folgen Anschlussarbeiten.

Lesen Sie mehr auf der Website von Smart City Schweiz.

«Where cities meet cities»: Smart City Kongress in Barcelona

Am Smart City Expo World Congress treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Unternehmen und Forschungsinstitutionen aus der ganzen Welt. Sie alle setzen sich dafür ein, unsere Städte nachhaltig zu entwickeln: Soziale, wirtschaftliche, ökologische und technologische Entwicklungen sollen dazu beitragen, die Lebensqualität in den Städten zu erhöhen und den Ressourcenverbrauch zu reduzieren.

 

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Das Internet der Dinge: Rückenwind für die Energiewende

Das Elektroauto in der Garage beginnt sich aufzuladen, wenn die Windkraftanlage im Jura auf Volltouren läuft, und über eine App können wir unseren Stromverbrauch messen und mit jenem anderer Haushalte vergleichen: Geräte, die über das sogenannte «Internet der Dinge» miteinander kommunizieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende – sowohl auf der technischen Ebene wie auch dort, wo unser Verhalten ausschlaggebend ist.

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Bessere Verkehrsplanung in Pully dank Digitalisierung

In Pully VD hilft eine neue Methode, den künftigen Verkehrsfluss in der Stadt zu verbessern und damit das Zentrum zu entlasten. Anonymisierte und aggregierte Mobilfunkdaten machen es möglich. Das Projekt hat gemäss Swisscom Vorbildcharakter, denn diese Methode soll Städte dabei unterstützen, ihre Infrastrukturen gezielter zu planen und einfacher zu bewirtschaften.

Meldung Stadt Pully (PDF, französisch), Swisscom (Link)

Hacker-Angriff auf die digitale Stadt

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) wurde über Auto-Hacking diskutiert. Auch digital vernetzte Städte sind anfällig – und gelten als Zukunftsmodell. Doch noch stehen die Smart Citys am Anfang. In Bezug auf Hackerangriffe ist das sogar vorteilhaft.

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Präsident Obama lanciert Smart-Cities-Initiative

Die Städte sollen durch Forschung, Investitionen in neue Technologien sowie verstärkte Zusammenarbeit von privaten und staatlichen Organisationen unterstützt werden, die Herausforderungen auf lokaler Ebene zu lösen. Dabei geht es um Lösungen in verschiedenen Bereichen, die für alle Städte relevant sind: Mobilität, Sicherheit, Klimawandel, Versorgung etc.

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Grundlagen für «Smart City» St.Gallen schaffen

St.Gallen soll zur «Smart City» zu werden. Die Sankt Galler Stadtwerke wollen mit einem Pilotprojekt prüfen, wie sich innovative «Smart City»-Anwendungen auf der Grundlage des St.Galler Glasfasernetzes und eines neuartigen, strahlungsarmen Funknetzes kostengünstig realisieren lassen.

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Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

Der Stadtverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen. Mit unserem heutigen Mobilitätssystem werden wir schon viel früher an Grenzen stoßen – Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir den Widerspruch zwischen den neuen Mobilitätsanforderungen und unseren herkömmlichen Fortbewegungsmitteln auflösen können. (Blogbeitrag von Jennifer Dungs, Fraunhofer IAO)

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