smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Sharing Economy beeinflusst Wirtschaft, Arbeitswelt und Raumentwicklung

Die Art, wie wir wirtschaften, prägt auch die räumliche Entwicklung. Seit einigen Jahren nun entwickeln sich die verschiedenen Formen der Sharing Economy zum eigentlichen Trend. Die neue Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Sharing Economy auf die Entwicklung von Siedlung, Arbeit und Verkehr auswirkt – und ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

Die Meldung und neueste Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung

Was kann gegen Cyber-Risiken unternommen werden?

An der vom SBFI im Mai 2016 organisierten ersten Schweizer Cyber Risk Research Conference diskutierten an der ETH Lausanne über 300 Spezialistinnen und Spezialisten aus dem In- und Ausland darüber, wie man sich inskünftig besser vor Cyber-Risiken schützen kann. Die Informations- und Kommunikationstechnologien entwickeln sich in Riesenschritten vorwärts, doch die Kehrseite der Medaille sind Cyber-Risiken wie Blockierung von Systemen, Datendiebstahl oder Spionage.

Die Präsentationen der Experten finden Sie nun hier.

Die Schweiz präsentiert erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Am «Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (High Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF)» an der UNO in New York hat Manuel Sager, der Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), die ersten Massnahmen der Schweiz präsentiert.
Lesen Sie hierzu die Mitteilung des EDA sowie den Umsetzungsbericht (EN/FR)

Die Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) zeigt auf, welche politischen Schwerpunkte der Bundesrat für die nachhaltige Entwicklung mittel- bis langfristig setzt. Der Aktionsplan der Strategie bezeichnet die Massnahmen, die der Bund in der Legislaturperiode 2016-2019 umsetzen will. Weiter zeigt die Strategie auf, welchen Beitrag die Schweiz leistet, um die Ziele der globalen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) der Vereinten Nationen zu erfüllen.
Weitere Informationen zur SNE 2016 bis 2019: Strategie sowie Kurzfassung

Wo Maschinen Mensch ersetzen können – und wo (noch) nicht

McKinsey hat in einer breit angelegten Studie untersucht, welche Arbeiten künftig von Maschinen übernommen werden können. Das „Potenzial“ hängt dabei stark vom Charakter der Arbeit resp. der Vorhersehbarkeit des Resultates der physisch getätigten Arbeit ab, Bsp. Schweissen (grosses Potenzial) vs. Forstarbeiten (kleines Potenzial).

Lesen Sie den Bericht (in Englisch) zu den Resultaten.

Lesen Sie zudem den Bericht der Untersuchung „Wie sich Automatisierung auf die Schweizer Beschäftigung auswirken wird“ von Deloitte zum Thema Automatisierung und Arbeitsplätze.

Stadtrat Zürich hat IT-Strategie 2016 verabschiedet

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt hohe Anforderungen an die Informatik der Stadt Zürich. Der Stadtrat hat die neue IT-Strategie 2016 verabschiedet. Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des E-Government-Angebots, die Unterstützung dezentraler Arbeitsformen und die Informationssicherheit.

Lesen Sie hier die Meldung der Stadt Zürich (6. Juli 2016)

Lesen Sie zudem mehr zur „Strategie Digitale Schweiz“ des Bundes

Leitfaden „Smarte Quartiere“ online

Der aus dem SCW-Projekt „Smarte Quartiere“ entstandene Leitfaden  übersetzt das Konzept Smart City auf die Quartiersebene und enthält einen Katalog von 20 smarten Massnahmen für Quartiere und beschreibt ein Vorgehen, wie solche Projekte gestartet werden können.

Der Leitfaden ist abrufbar unter sq.smartcitywinterthur.ch.

3. Treffen der Forschungsplattform Energie

Das Schwerpunkt-Thema des Treffens vom 1. Juni war „Energie sparen – Strategien und Wirksamkeit von Interventionen und Anreizen“. Unter anderem wurden sieben Projekte aus fünf Departementen der ZHAW in einem Science-Slam und Ideen-Markt vorgestellt – inklusive viel Platz für Diskussionen.

Im Anschluss daran werden die ersten Resultate des Social-Power-Projekts vorgestellt, die Gewinner-Haushalte aus Winterthur ausgezeichnet und beim Apéro gefeiert.

Flyer (PDF)

 

NEST: Gebäude der Zukunft eröffnet

Eine einzigartige Forschungs- und Innovationsplattform nimmt ihren Betrieb auf: Am 23. Mai 2016 feierte das modulare Experimentalgebäude NEST auf dem Campus der beiden Forschungsinstitutionen Empa und Eawag in Dübendorf Eröffnung. Erklärtes Ziel: den Innovationsprozess im Bau- und Energiebereich beschleunigen, indem Forschung, Wirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam nachhaltige Technologien, Materialien und Systeme entwickeln und unter realen Bedingungen testen können.

Lesen Sie mehr in der Mitteilung der Empa (20.5.2016)

Winterthurer Haushalte messen sich beim Energiesparen mit Tessinern

Rund 60 Winterthurer Haushalte versuchen bis Ende April spielerisch ihren Stromverbrauch zu reduzieren – entweder gemeinsam innerhalb der Gruppe oder im Wettbewerb mit Tessiner Haushalten. Beim Stromsparen können sie per App Punkte sammeln, am Quiz teilnehmen und sich untereinander austauschen. Ob ein solches Vorgehen hilft, den Stromverbrauch zu reduzieren, erforscht ein interdisziplinäres ZHAW-Team zusammen mit Stadtwerk Winterthur.

Lesen Sie mehr in der Mitteilung der ZHAW vom 7. März 2016

Wissen teilen, und mit Tipps und Tricks beim Energiesparen helfen www.socialpowerblog.ch

Das Internet der Dinge: Rückenwind für die Energiewende

Das Elektroauto in der Garage beginnt sich aufzuladen, wenn die Windkraftanlage im Jura auf Volltouren läuft, und über eine App können wir unseren Stromverbrauch messen und mit jenem anderer Haushalte vergleichen: Geräte, die über das sogenannte «Internet der Dinge» miteinander kommunizieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende – sowohl auf der technischen Ebene wie auch dort, wo unser Verhalten ausschlaggebend ist.

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Bessere Verkehrsplanung in Pully dank Digitalisierung

In Pully VD hilft eine neue Methode, den künftigen Verkehrsfluss in der Stadt zu verbessern und damit das Zentrum zu entlasten. Anonymisierte und aggregierte Mobilfunkdaten machen es möglich. Das Projekt hat gemäss Swisscom Vorbildcharakter, denn diese Methode soll Städte dabei unterstützen, ihre Infrastrukturen gezielter zu planen und einfacher zu bewirtschaften.

Meldung Stadt Pully (PDF, französisch), Swisscom (Link)

Präsident Obama lanciert Smart-Cities-Initiative

Die Städte sollen durch Forschung, Investitionen in neue Technologien sowie verstärkte Zusammenarbeit von privaten und staatlichen Organisationen unterstützt werden, die Herausforderungen auf lokaler Ebene zu lösen. Dabei geht es um Lösungen in verschiedenen Bereichen, die für alle Städte relevant sind: Mobilität, Sicherheit, Klimawandel, Versorgung etc.

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