smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

«Zürich droht die Seele zu verlieren»

Die Stadt werde zu einem privilegierten Ort, sagt ETH-Soziologieprofessor Christian Schmid. Ihren Anfang genommen habe diese Entwicklung in den 80er-Jahren.
Lesen Sie das Interview im Tagesanzeiger vom 9. Oktober.

Studie: Infrastrukturkosten unterschiedlicher Siedlungstypen

Bundesamt für Raumentwicklung: Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung zum Thema Siedlungsentwicklung und Infrastrukturkosten weisen auf eine kostensteigernde Wirkung von peripher gelegenen und wenig verdichteten Siedlungen hin. Die detaillierten Berechnungen zeigen, dass eine auf Verdichtung beruhende Siedlungsentwicklung zu deutlich tieferen Infrastrukturkosten
pro Kopf führt, als eine Neuerschliessung mit einer flächenmässigen Ausdehnung der Gebiete.

Die Studie als PDF

Sharing Economy beeinflusst Wirtschaft, Arbeitswelt und Raumentwicklung

Die Art, wie wir wirtschaften, prägt auch die räumliche Entwicklung. Seit einigen Jahren nun entwickeln sich die verschiedenen Formen der Sharing Economy zum eigentlichen Trend. Die neue Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Sharing Economy auf die Entwicklung von Siedlung, Arbeit und Verkehr auswirkt – und ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

Die Meldung und neueste Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung

Regulierung der Sharing Economy in der Schweiz

Die ZHAW School of Management and Law und Deloitte haben eine Studie zur Sharing Economy publiziert. Im Kern steht die Frage, welche Regulierungen für entsprechende Unternehmen nötig sind. Die Autoren machen zwei rechtliche Problemfelder aus, das soziale Privatrecht sowie das öffentlich-rechtliche Regulierungsrecht.

Lesen Sie die Mitteilung der ZHAW vom 3. Oktober 2016 und die komplette Studie als PDF.

Wo Maschinen Mensch ersetzen können – und wo (noch) nicht

McKinsey hat in einer breit angelegten Studie untersucht, welche Arbeiten künftig von Maschinen übernommen werden können. Das „Potenzial“ hängt dabei stark vom Charakter der Arbeit resp. der Vorhersehbarkeit des Resultates der physisch getätigten Arbeit ab, Bsp. Schweissen (grosses Potenzial) vs. Forstarbeiten (kleines Potenzial).

Lesen Sie den Bericht (in Englisch) zu den Resultaten.

Lesen Sie zudem den Bericht der Untersuchung „Wie sich Automatisierung auf die Schweizer Beschäftigung auswirken wird“ von Deloitte zum Thema Automatisierung und Arbeitsplätze.