smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Strategien und Umsetzungsprozesse in Smart-City-Initiativen. Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt Smart City Innovative Office.

Im Rahmen des IG-Treffens Smart City Schweiz hat die ZHAW INE ihre Ergebnisse aus dem Forchungsprojekt vorgestellt. Die Präsentation finden Sie hier.

Remishueb wird das erste „smarte Quartier“ St.Gallens

Die Remishueb ist eine Smart City im Kleinen – und die erste ihrer Art in St. Gallen. Dank einer App können die Bewohner des Quartiers diverse Informationen abrufen und austauschen. Das Projekt ist die Blaupause auf dem Weg zur grossen Smart City.

Lesen Sie den Artikel im St. Galler Tagblatt

Weitere Informationen zum Projekt „Remishueb“

Basel will als Smart City die ganze Schweiz in den Schatten stellen

Der Basler Güterbahnhof Wolf soll «smartestes» Areal werden: SBB und der Stadtkanton haben eine Planungsvereinbarung unterzeichnet für eine ganzheitliche «Smart City»-Ausrichtung bei der digitalen Transformation zu einem neuen Stadtquartier.

Lesen Sie den Artikel der Tageswoche oder der bz Basel

Weitere Informationen zur Arealentwicklung „Wolf“

Die Smart-City-Strategie des Kantons Basel-Stadt

Trinationales DACH-Treffen in Winterthur

Am 12. und 13. März 2018 kommen in Winterthur zum zweiten Mal Vertreterinnen und Vertreter der Städte Karlsruhe (D), Salzburg (A) und Winterthur (CH) zusammen. Dieser trinationale Erfahrungsautstausch energieeffizienter Städte besteht seit 2013 und bietet den drei Städten die Möglichkeit, sich über Projekte, Anliegen und Lösungen im Bereich der Stadtentwicklung hin zur Smart City auszutauschen.

Themen des Treffens in Winterthur werden dabei die Kommunikation mit Anspruchsgruppen sowie Sanierungs- und Umnutzungskonzepte von Wohn- und Industrieareale sein.

Öffentliche Beleuchtung: Neue Technologien bewähren sich

Winterthur – Mit dem technischen Fortschritt wird die Beleuchtung des öffentlichen Raums vielschichtiger. Sicherheit, Ambiente, Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind Aspekte, die dank neuen Möglichkeiten immer besser in Einklang gebracht werden können. Stadtrat Stefan Fritschi hat an einer Medienkonferenz aufgezeigt, wie sich die Stadt mit dem Einsatz neuer Technologien bei der öffentlichen Beleuchtung in Richtung einer Smart City wandelt.

Meldung von Stadtwerk Winterthur, 15. Februar 2018

200 000 Franken Anschubfinanzierung für Smart-City-Prozess in Winterthur

Für «Smart City» will der Rat im nächsten Jahr 200 000 Franken ausgeben. Gemeint sind damit Digitalprojekte in der Stadtverwaltung, wie beispielsweise LED-Strassenleuchten mit Bewegungssensoren oder Video-Chat-Lösungen. Die SP beantragte 200 000 Franken als Anschubfinanzierung. Die «Smart-City»-Strategie würde derzeit im Stadtrat diskutiert und es mache Sinn, dass man die Projekte dann schnell auch angehen könne.

Aus dem Artikel des Landboten vom 4. Dezember 2017. Den gesamten Bericht zur Ratsdebatte lesen Sie hier.

Internationales Ranking zeigt, was eine «Smart City» ausmacht

500 Städte hat das Unternehmen Easy Park analysiert, um die intelligentesten und zukunftsfähigsten Metropolen der Welt zu ermitteln. Nur 100 haben es auf den «Smart-Cities-Index 2017» geschafft, darunter zwei Schweizer Städte, die ganz vorne dabei sind: Zürich liegt im internationalen Ranking auf Platz 4, Genf auf Platz 9.

Bericht im Tagesanzeiger, Link zu Studie

Google baut Living-Lab für urbane Innovation in Toronto

Das auf urbane Innovation spezialisierte Unternehmen Sidewalk Labs, eine Tochterfirma von Alphabet – Google’s Stammhaus -, und die kanadische Regierung verkündeten vergangene Woche, dass sie gemeinsam ein Hightech-Living-Lab entwicklen wollen an Torontos 750 Acre grosser Wasserfront. Damit wird dieses Projekt das grösste städtische Neuentwicklungsprojekt in Nordamerika.

Lesen Sie mehr im Bericht und auf der Website (EN).

«Sharing» in der Quartierentwicklung

Die ZHAW hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Winterthur einen Leitfaden für «Smarte Quartiere» entwickelt. Das Teilen von Dingen ist ein wichtiger Charakterzug davon und inspiriert in Winterthur bereits verschiedene Akteure, die sich in der Quartierentwicklung engagieren. So zum Beispiel die Kulturschaffende Sabine Heusser Engel, Co-Präsidentin des Vereins «Living Room»und Initiantin des «Offenen Bürgerforums» im Winterthurer Gutschick-Quartier (Stadtkreis Mattenbach). Für sie bedeutet ein smartes Quartier viel mehr als die Reduktion des CO2-Ausstosses und die Steigerung von Lebensqualität. Für die Bürgerforums-Initiantin, der es um eine «nachhaltige Quartierkultur» geht, können gerade Aspekte des Teilens auch soziale Integration bewirken.

Lesen Sie mehr im Bericht des aktuellen Impact-Magzins der ZHAW

Artikel zum «Offenen Bürgerforum» in der September-Ausgabe der Stadtkreis-Zeitung „Sprachrohr

Website «Offenes Bürgerforum» im Quartier Gutschick-Mattenbach, Winterthur

Smart Cities – Digitalisierung

Städte sollen immer effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver werden – sogenannte ‹Smart Cities› sind die Zukunft. Wir erklären den Begriff und zeigen Städte, die in diesem Bereich den Baslern bereits weit voraus sind. Wo führt das Ganze hin? Was bedeutet in Zukunft die Privatsphäre?

Telebasel-Report und Artikel

Chief Digital Officer für die Stadt St.Gallen

Der Stadtrat hat Christian Geiger als Chief Digital Officer eingestellt. Der 34-jährige Politik- und Verwaltungswissenschaftler ist zurzeit akademischer Mitarbeiter der Stadt Ulm. Geiger unterstützt den Stadtrat bei der Umsetzung seines strategischen Handlungsfeldes „Smarte Stadt“. Er tritt sein Amt Mitte Oktober an.

Weiter zur Meldung der Stadt St. Gallen

Das erste Smart Parking in der Deutschschweiz

Letzte Woche startete in St. Gallen das Pilotprojekt «Smart Parking». Dabei handelt es sich um ein di­gitales Parkplatzmanagement, das den Suchverkehr verringern und eine effi­zientere Parkplatznutzung ermöglichen soll. Federführend ist die Stadtpolizei St. Gallen. Während der einjährigen Testphase werden auf 48 Parkfeldern an der David- und der Pestalozzistrasse in der Innenstadt 96 Parksensoren von vier Unternehmen ausprobiert.

Lesen Sie den Artikel im Tagesanzeiger.

Smart-City-Projektförderung für Energiestädte durch den Bund

EnergieSchweiz stellt erneut Fördermittel für die Umsetzung von innovativen Projekten zur Verfügung, auch für Projekte im Bereich Smart City. Reichen Sie ein Smart City Projekt für das Jahr 2018 ein. Förderanträge werden bis zum 15.9.2017 angenommen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.smartcity-schweiz.ch.

Neuer Lösungsansatz zur Umsetzung der Energiestrategie 2050

Die Umsetzung der Energiestrategie 2050 ist mit vielen Herausforderungen technischer, ökonomischer, sozialer, juristischer und politischer Natur verbunden. In einem neuen Sammelband stellen Mitarbeitende der ZHAW School of Management and Law neue Lösungsansätze zu einigen dieser Herausforderungen vor.

Links: Meldung, Sammelband

INUAS-Ringvorlesung «Zukunft urbaner Lebensräume»

Die ZHAW organisiert zusammen mit ihren INUAS-Partnerhochschulen und externen Partnern eine öffentliche Ringvorlesung, die sich interdisziplinären Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen in Städten annehmen wird. Die Zukunft urbaner Lebensräume soll so gestaltet werden, dass mit integrativen Ansätzen die Lebensqualität in einer Stadt erhöht und gleichzeitig eine Reduktion des Energie- und Ressourcenverbrauchs angestrebt werden kann.

Folgende Anlässe stehen an:

  • Montag, 20. Februar 2017, 17.00-18:30 Uhr – Von der Nachhaltigkeitszertifizierung zum Smart City Label
  • Dienstag, 7. März 2017, 17.00-18:30 Uhr – Open Data 4 Smart Citizens
  • Montag, 20. März 2017, 17.00-18:30 Uhr – Monitoring von Smart Cities
  • Mittwoch, 5. April 2017, 17.00-18:30 Uhr – Innovative Energieversorgungskonzepte urbaner Lebensräume
  • Dienstag, 18. April 2017, 17.00-18:30 Uhr – Stadtökologie und urbane Grünräume
  • Dienstag, 2. Mai 2017, 17.00-18:30 Uhr – Zukünftige urbane Mobilitätskonzepte
  • Montag, 15. Mai 2017, 17.00-18:30 Uhr – Suffizienzstrategien von Städten

 

Das Format dieser INUAS-Ringvorlesungen beinhaltet jeweils drei Inputreferate gefolgt von Fragen, Diskussionen und einem Apéro zum informellen Austausch und Networking. Weitere Infos finden Sie hier und im Flyer. Änderungen im Programm vorbehalten.

Interessierte aus der Bevölkerung, Praxis, Wirtschaft und Wissenschaft sind herzlich eingeladen.

Kostenlose Anmeldung an info.ine@zhaw.ch.

3. Treffen der Forschungsplattform Energie

Das Schwerpunkt-Thema des Treffens vom 1. Juni war „Energie sparen – Strategien und Wirksamkeit von Interventionen und Anreizen“. Unter anderem wurden sieben Projekte aus fünf Departementen der ZHAW in einem Science-Slam und Ideen-Markt vorgestellt – inklusive viel Platz für Diskussionen.

Im Anschluss daran werden die ersten Resultate des Social-Power-Projekts vorgestellt, die Gewinner-Haushalte aus Winterthur ausgezeichnet und beim Apéro gefeiert.

Flyer (PDF)

 

Lessons Learned from the Smart City Winterthur Analysis of Electricity Consumption

Am Smart Cities Summit Frankfurt sind am 7. April 2016 die Ergebnisse der Winterthurer Stromverbrauchsanalyse durch Tobias Kuehn vom ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung präsentiert worden. Bereits in der vorangehenden Podiumsdiskussion zu „Maximising Quality and Efficiency with Smart Energy“ ist die Bedeutung von „Smart Data Analysis“ für die intelligente Stadtentwicklung hervorgehoben und diskutiert worden.

Weiter haben unter anderem Städte wie Eindhoven, Ludwigsburg, Barcelona und Yokohama einen Einblick in ihre Smart-City-Projekte gegeben. Die verschiedenen Projekte reichen von einer Applikation, mit Hilfe derer die Bevölkerung Beschädigungen oder Verbesserungsideen im öffentlichen Raum direkt melden können, über intelligente Strassenbeleuchtungen hin zu ganzen Stadtteilen, die neu ressourceneffizient erstellt werden.

Die Konferenz hat im Allgemeinen gezeigt, wie wichtig die Einführung von Standards in der Datennutzung ist. Zudem wurde deutlich, dass bei Smart-City-Ansätzen der Fokus bis heute mehrheitlich auf technischen Lösungen liegt und dass der Einbezug der Bevölkerung – eine der grossen Herausforderungen – noch zu wenig Beachtung findet.

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.