smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Stadt unterstützt fünf Smart-City-Projekte

Der Stadtrat hat kürzlich die Smart-City-Strategie Winterthur verabschiedet. Diese sieht die Anschubfinanzierung von Smart-City-Projekten vor. Dafür hat der Grosse Gemeinderat einen Kredit von 200 000 Franken bewilligt. Nun steht fest: Die Stadt unterstützt im laufenden Jahr fünf innovative Projekte.

Weitere Informationen

Bundesrat verabschiedet zweite Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken

Mit der Nationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken 2018-2022 trägt der Bundesrat der gestiegenen Bedeutung von Cyber-Risiken Rechnung. Die Strategie, die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 18. April 2018 verabschiedet hat, zeigt auf, wie der Bund gemeinsam mit der Wirtschaft, den Kantonen und den Hochschulen den Cyber-Risiken begegnen will und welche Massnahmen dazu in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden sollen.

Weiter zu

Meldung

Masterplan als PDF

Winterthur lanciert Smart-City-Programm

Winterthur will auch zukünftig eine fortschrittliche und effiziente Stadt sein, in der die Infrastrukturen deutlich stärker mit modernen Technologien und städtischen Anspruchsgruppen vernetzt sind – eine Smart City. Der Stadtrat hat dazu eine Strategie verabschiedet, die Programmorganisation festgesetzt und die Schaffung einer Fachstelle beschlossen.

Meldung  der Stadt Winterthur vom 16. März 2018 sowie die Strategie als PDF

200 000 Franken Anschubfinanzierung für Smart-City-Prozess in Winterthur

Für «Smart City» will der Rat im nächsten Jahr 200 000 Franken ausgeben. Gemeint sind damit Digitalprojekte in der Stadtverwaltung, wie beispielsweise LED-Strassenleuchten mit Bewegungssensoren oder Video-Chat-Lösungen. Die SP beantragte 200 000 Franken als Anschubfinanzierung. Die «Smart-City»-Strategie würde derzeit im Stadtrat diskutiert und es mache Sinn, dass man die Projekte dann schnell auch angehen könne.

Aus dem Artikel des Landboten vom 4. Dezember 2017. Den gesamten Bericht zur Ratsdebatte lesen Sie hier.

Google baut Living-Lab für urbane Innovation in Toronto

Das auf urbane Innovation spezialisierte Unternehmen Sidewalk Labs, eine Tochterfirma von Alphabet – Google’s Stammhaus -, und die kanadische Regierung verkündeten vergangene Woche, dass sie gemeinsam ein Hightech-Living-Lab entwicklen wollen an Torontos 750 Acre grosser Wasserfront. Damit wird dieses Projekt das grösste städtische Neuentwicklungsprojekt in Nordamerika.

Lesen Sie mehr im Bericht und auf der Website (EN).

Smart-City-Projektförderung für Energiestädte durch den Bund

EnergieSchweiz stellt erneut Fördermittel für die Umsetzung von innovativen Projekten zur Verfügung, auch für Projekte im Bereich Smart City. Reichen Sie ein Smart City Projekt für das Jahr 2018 ein. Förderanträge werden bis zum 15.9.2017 angenommen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.smartcity-schweiz.ch.

Sharing Economy beeinflusst Wirtschaft, Arbeitswelt und Raumentwicklung

Die Art, wie wir wirtschaften, prägt auch die räumliche Entwicklung. Seit einigen Jahren nun entwickeln sich die verschiedenen Formen der Sharing Economy zum eigentlichen Trend. Die neue Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Sharing Economy auf die Entwicklung von Siedlung, Arbeit und Verkehr auswirkt – und ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

Die Meldung und neueste Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung

Regulierung der Sharing Economy in der Schweiz

Die ZHAW School of Management and Law und Deloitte haben eine Studie zur Sharing Economy publiziert. Im Kern steht die Frage, welche Regulierungen für entsprechende Unternehmen nötig sind. Die Autoren machen zwei rechtliche Problemfelder aus, das soziale Privatrecht sowie das öffentlich-rechtliche Regulierungsrecht.

Lesen Sie die Mitteilung der ZHAW vom 3. Oktober 2016 und die komplette Studie als PDF.

Die Schweiz präsentiert erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Am «Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (High Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF)» an der UNO in New York hat Manuel Sager, der Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), die ersten Massnahmen der Schweiz präsentiert.
Lesen Sie hierzu die Mitteilung des EDA sowie den Umsetzungsbericht (EN/FR)

Die Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) zeigt auf, welche politischen Schwerpunkte der Bundesrat für die nachhaltige Entwicklung mittel- bis langfristig setzt. Der Aktionsplan der Strategie bezeichnet die Massnahmen, die der Bund in der Legislaturperiode 2016-2019 umsetzen will. Weiter zeigt die Strategie auf, welchen Beitrag die Schweiz leistet, um die Ziele der globalen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) der Vereinten Nationen zu erfüllen.
Weitere Informationen zur SNE 2016 bis 2019: Strategie sowie Kurzfassung

Stadtrat Zürich hat IT-Strategie 2016 verabschiedet

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt hohe Anforderungen an die Informatik der Stadt Zürich. Der Stadtrat hat die neue IT-Strategie 2016 verabschiedet. Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des E-Government-Angebots, die Unterstützung dezentraler Arbeitsformen und die Informationssicherheit.

Lesen Sie hier die Meldung der Stadt Zürich (6. Juli 2016)

Lesen Sie zudem mehr zur „Strategie Digitale Schweiz“ des Bundes

Energiestrategie 2050: Wie begegnen Kantone, Gemeinden und Energieversorger dieser Herausforderung?

Das Center for Innovation and Entrepreneurship der ZHAW lädt am 16. März 2016 ein zur Tagung.

Die Energiestrategie 2050 des Bundes stellt die Kantone, Gemeinden und Energieversorgungsunternehmen gleichermassen vor grosse Herausforderungen. Der Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz stehen zahlreiche ökonomische, technologische und rechtliche Hürden entgegen.

Wie gehen Politik, Verwaltung und Energieversorger mit diesen Herausforderungen und den daraus entstehenden Zielkonflikten um? Welche Beiträge können Forschende an der ZHAW zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten?

Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Wer regiert die Stadt?

«Technologien müssen sich Bedürfnissen anpassen»: Hans Frei, Architekturtheoretiker aus Zürich, betont die Bedeutung der städtischen Öffentlichkeit, damit die Städte den aktuellen Herausforderungen begegnen können. Die Digitalisierung und die Möglichkeiten, Daten zu sammeln und zu verarbeiten schreiten voran. Eine zentrale Frage für die Städte ist, welche Rolle die Politik und die Bevölkerung dabei spielen.

mehr lesen