smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Winterthur wartet beim Bike-Sharing ab

Welches Veloleihsystem käme in Winterthur ins Rollen? Die Stadt wartet auf taugliche Angebote. Nun hat ein Anbieter aus dem Sillicon Valley angeklopft.

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Insolvenz: Leihvelo-Service O-Bike

Gemäss Berichten aus den Medien von Singapur, ist die Firma O-Bike pleite. In ganz Europa stehen mehrere tausend übriggebliebene O-Bikes und die Kunden warten wohl vergeblich auf die Rückzahlung ihrer Kaution.

Lesen Sie den Artikel im Tages-Anzeiger vom 9. Juli 2018.

E-Roller-Sharing in Zürich

Neben Velos und Autos kann man in Zürich jetzt auch E-Roller teilen. Mobility bietet die Elektro-Roller zum Teilen an. Ab heute stehen 200 dieser Scooter in der Stadt Zürich zur Verfügung.
ZHAW-Verkehrsexperte Thomas Sauter-Servaes findet das gut – hat aber gewisse Bedenken.
Lesen Sie das Interview im Bund.

EKZ und Repower bauen Ladenetzwerk gemeinsam aus

Ab Sommer 2018 können Fahrerinnen und Fahrer an 25 öffentlich zugänglichen Standorten im Kanton Zürich ihre Elektrofahrzeuge aufladen. Die neuen Ladestationen liefern ausschliesslich «naturemade star» zertifizierten Ökostrom aus der Schweiz und werden von EKZ, EKZ Eltop und Repower erstellt. Betrieben werden die Ladepunkte im Plug’n Roll Netzwerk und sind per Plug’n Roll App, mit einer Mitgliederkarte oder Kreditkarte benutzbar.

Die gesamte Medienmitteilung

Elektroautos im stationsungebundenen Carsharing

Die Schweizer Carsharing-Anbieterin und Mobility-Tochter Catch a Car führt in Basel erste E-Cars ein. Dies in enger
Zusammenarbeit mit der Stadt Basel und dem Energieunternehmen IWB, die derzeit ein Netz an öffentlichen Ladestationen errichten und im Bereich der urbanen Mobilität eine Vorreiterrolle einnehmen will.

Die Medienmitteilung als PDF

Stadtbus Winterthur testet Trolleybus der neusten Generation

Im Rahmen eines Tests kommt vom 10. bis 19. April ein Trolleybus der neusten Generation auf dem Winterthurer Netz zum Einsatz. Dieser verfügt über ein leistungsfähiges Batteriepaket und eine für Busse optimierte Klimaanlage.

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Wer am wenigsten Auto fährt, fliegt am meisten

Fussgänger werden in verkehrspolitischen Diskussionen zu Unrecht vernachlässigt. Das zeigt eine Studie, die Zusammenhänge zwischen menschlicher und baulicher Dichte und der Wahl des Verkehrsmittels eruiert hat. Auch sonst bringt sie einige überraschende Ergebnisse zutage.

Lesen Sie den Artikel in der NZZ vom 4. April 2018

Die Studie „Dichte und Mobilitätsverhalten“ des Bundesamts für Raumentwicklung

Bund erteilt Bewilligung für weiteren selbstfahrenden Bus

Ende März 2018 hatin Neuhausen am Rheinfall ein selbstfahrender Bus seinen Betrieb aufgenommen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die entsprechende Versuchsbewilligung erteilt. Der Bus, der in den Linienbetrieb integriert werden soll, ist bereits das sechste automatisierte Fahrzeug, das mit einer Versuchsbewilligung des Bundes unterwegs sein wird. Auf dem Gebiet des Personentransports mit selbstfahrenden Bussen, gehört die Schweiz damit weltweit zu den führenden Ländern.

Gesamte Meldung des ASTRA

Sinkende Preise und mehr Fahrzeuge bei Sharing-Mobilitätsservices

Beim Bike-Sharing sind die Preise im Sinkflug und die Flottengrössen massiv gewachsen, zeigt eine ZHAW-Studie zu Sharing-Konzepten in europäischen Städten. Auch beim Car-Sharing sind die Preise gesunken und die Auswahl an Fahrzeugtypen ist riesig. Neu gewinnt das Teilen von Motorrollern sprunghaft an Bedeutung.

Lesen Sie die gesamte Meldung der ZHAW

Swiss Transit Lab gegründet

Anfang 2018 wurde das Swiss Transit Lab gegründet. Im Versuchsgelände in Neuhausen am Rheinfall engagieren sich der weltweit tätige ÖV-Systemspezialist Trapeze, dessen Tochtergesellschaft AMoTech sowie die Verkehrsbetriebe Schaffhausen VBSH für die Entwicklung von Dienstleistungen und Lösungen für die (automatisierte) Mobilität von morgen. Ziel ist es nicht nur den selbstfahrenden Shuttle auf die Schaffhauser Strasse zu bringen, sondern im internationalen Kontext mit weiteren Partnern die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.

www.swisstransitlab.com

Der Bund will hundert kleine Rastplätze mit elektrischen Aufladestationen ausstatten

An Autobahnen sind erst 21 Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb. Der Bund will nun die rund hundert kleinen Rastplätze aufrüsten. Dazu braucht es stärkere Leitungen und private Konzessionäre.

Lesen Sie den Artikel der NZZ (30.1.2018)

Dazu passend „Elektroautos kommen in Fahrt„, NZZ, 30.1.2018

Unterirdisches Logistiknetzwerk mobilisiert 100 Millionen Franken

Schweizerische und internationale Firmen haben ihr Commitment zugunsten von Cargo sous terrain (CST) zugesichert, unter der Voraussetzung, dass das entsprechende Bundesgesetz in Kraft tritt. CST erfüllt somit die Vorgaben des Bundes, das Interesse der Privatwirtschaft an der Realisierung nachzuweisen. Eine Delegation von CST hat heute Bundesrätin Doris Leuthard die Roadmap für die kommende Projektphase bei der Entwicklung des Logistiknetzwerks vorgestellt. Diese beinhaltet einen Finanzierungsplan von 100 Millionen Franken Eigenkapital, mehrheitlich aus der Schweiz, um die Baubewilligung für das erste Teilstück von Härkingen nach Zürich zu erhalten.

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SBB und ETH planen Mobilitätsoffensive

Der Verkehr in der Schweiz soll sicherer, umweltfreundlicher und günstiger werden. Vor allem der öffentliche. Das haben die ETH Zürich und die SBB am WEF in Davos angekündigt. Es geht um Sharing und Automatisierung.

Hören Sie den Bericht des SRF1 von heute 24. Januar

Veloprojekte der Stadt Zürich

Was in Kopenhagen Alltag ist, soll es auch bald in Zürich geben: Das Stadtparlament hat eine Motion angenommen, die vier Veloschnellrouten durch die Stadt fordert. Zürich ist nicht allein. Auch an anderen Orten in der Schweiz könnten Velofahrer in Zukunft freie Fahrt geniessen.

Weiter zum Artikel „Freie Fahrt für Zweiräder: In Zürich sind vier Velo-Highways geplant“ auf watson.ch

Informationen zur Motion „Bau von Veloschnellrouten“ aus dem Gemeinderat

Lesen Sie zudem den Bericht des Tagesanzeigers zu den Züri-Velos, die trotz Einsprachen nun auf der Strasse bereitstehen.

Umweltbericht 2017 der Stadt Winterthur

Mit dem Umweltbericht 2017 veröffentlicht die Stadt Winterthur Zahlen und Fakten zum Zustand der Umwelt. Insgesamt sind die Befunde positiv: Winterthur bietet trotz wachsender Bevölkerung und Mobilität eine hohe Umwelt- und Lebensqualität. Die fortschrittliche Energie- und Klimapolitik zeigt in vielerlei Hinsicht Wirkung. Trotzdem besteht nach wie vor insbesondere in den Bereichen Treibhausgasausstoss und Luftqualität grosser Handlungsbedarf, um die langfristig gesetzten Ziele zu erreichen.

Weiter zu

Medienmitteilung

Umweltbericht als PDF

Bicar drängt auf die Strasse

Die Entwicklung des Bicars ist ein Paradeprojekt der ZHAW. Der dreirädrige Elektroflitzer wurde vor zwei Jahren der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer Verzögerung geht es nun mit einem neuen Fahrzeug und einer neuen Kooperation weiter.

Artikel im Landboten vom 6. Januar 2018

www.shareyourbicar.com

Batterien der neuen Elektrobusse in Genf innert Sekunden aufgeladen

Genf hat neue batteriebetriebene Busse in Betrieb genommen. Die Batterien werden innert 15 Sekunden aufgeladen – während die Passagiere ein- und aussteigen. Möglich macht dies die Technologie von ABB.

Lesen Sie den Bericht der Handelszeitung

SmartShuttle: Verlängerung Testbetrieb in Sion

Der Testbetrieb und die Strecke der selbstfahrenden Busse in Sion werden verlängert. Dies haben die Stadt Sion, der Kanton Wallis und PostAuto gemeinsam beschlossen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat grünes Licht gegeben für die Verlängerung der Strecke bis zum Bahnhof. Somit betreibt PostAuto in Sion weiterhin das weltweit weitest entwickelte Angebot automatisierter Busse auf öffentlichen Strassen.

Lesen Sie mehr in der Medienmitteilung von PostAuto

Das erste Smart Parking in der Deutschschweiz

Letzte Woche startete in St. Gallen das Pilotprojekt «Smart Parking». Dabei handelt es sich um ein di­gitales Parkplatzmanagement, das den Suchverkehr verringern und eine effi­zientere Parkplatznutzung ermöglichen soll. Federführend ist die Stadtpolizei St. Gallen. Während der einjährigen Testphase werden auf 48 Parkfeldern an der David- und der Pestalozzistrasse in der Innenstadt 96 Parksensoren von vier Unternehmen ausprobiert.

Lesen Sie den Artikel im Tagesanzeiger.

Elektromobilität: Aufbau von Schnellladestationen entlang der Nationalstrassen

Das Bundesamt für Strassen ASTRA unterstützt den Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge entlang der Nationalstrassen. Schnellladestationen sollen Automobilistinnen und Automobilisten ermöglichen, Ihre Fahrzeuge möglichst rasch für die Weiterfahrt aufzuladen.

Aktualisierte Fassung der Empfehlung (5. Juli 2017, PDF)

Parkpioniere auf Wachstumskurs

Das Parkhaus, das Autos selbstständig parkiert und auf Knopfdruck wieder holt, ist keine Zukunfts­musik mehr. Zehn Jahre nach seiner Gründung ist das Winterthurer Unternehmen Skyline Parking in halb Europa aktiv.

Zum Artikel, zu Skyline Parking

 

carvelo2go in Winterthur

Am 6. Juni wird die Plattform carvelo2go offiziell in Winterthur lanciert. Ab dann hat Winterthur eine Sharing-Plattform für eCargo-Bikes. carvelo2go ist ein Projekt von carvelo, der Schweizer Lastenrad-Initiative der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros (www.carvelo.ch). carvelo hat das Ziel, den Einsatz von Lastenrädern über klassische als auch kollaborative Nutzungsformen in der Schweiz zu verankern.

Weitere Informationen u.a. wie Sie ein solchers Lastenrad nutzen können, finden Sie auf www.carvelo2go.ch.

Bereit für die abgasfreie Revolution

Ohne Emissionen, leise und günstig im Unterhalt: Elektroautos sind auch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Laut Experten bremsen verschiedene Steckertypen das Wachstum. In Winterthur scheint dieses Problem weniger ausgeprägt.

Lesen Sie mehr im Artikel des Landboten (14. Dezember 2016)

Sharing Economy beeinflusst Wirtschaft, Arbeitswelt und Raumentwicklung

Die Art, wie wir wirtschaften, prägt auch die räumliche Entwicklung. Seit einigen Jahren nun entwickeln sich die verschiedenen Formen der Sharing Economy zum eigentlichen Trend. Die neue Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Sharing Economy auf die Entwicklung von Siedlung, Arbeit und Verkehr auswirkt – und ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

Die Meldung und neueste Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung

Regulierung der Sharing Economy in der Schweiz

Die ZHAW School of Management and Law und Deloitte haben eine Studie zur Sharing Economy publiziert. Im Kern steht die Frage, welche Regulierungen für entsprechende Unternehmen nötig sind. Die Autoren machen zwei rechtliche Problemfelder aus, das soziale Privatrecht sowie das öffentlich-rechtliche Regulierungsrecht.

Lesen Sie die Mitteilung der ZHAW vom 3. Oktober 2016 und die komplette Studie als PDF.

Die Schweiz präsentiert erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Am «Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (High Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF)» an der UNO in New York hat Manuel Sager, der Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), die ersten Massnahmen der Schweiz präsentiert.
Lesen Sie hierzu die Mitteilung des EDA sowie den Umsetzungsbericht (EN/FR)

Die Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) zeigt auf, welche politischen Schwerpunkte der Bundesrat für die nachhaltige Entwicklung mittel- bis langfristig setzt. Der Aktionsplan der Strategie bezeichnet die Massnahmen, die der Bund in der Legislaturperiode 2016-2019 umsetzen will. Weiter zeigt die Strategie auf, welchen Beitrag die Schweiz leistet, um die Ziele der globalen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) der Vereinten Nationen zu erfüllen.
Weitere Informationen zur SNE 2016 bis 2019: Strategie sowie Kurzfassung

Leitfaden „Smarte Quartiere“ online

Der aus dem SCW-Projekt „Smarte Quartiere“ entstandene Leitfaden  übersetzt das Konzept Smart City auf die Quartiersebene und enthält einen Katalog von 20 smarten Massnahmen für Quartiere und beschreibt ein Vorgehen, wie solche Projekte gestartet werden können.

Der Leitfaden ist abrufbar unter sq.smartcitywinterthur.ch.

Einstein: Das Stadtauto der Zukunft

Die SRF-Sendung Einstein hat am 26. November 2015 über die Projektidee „BICAR“ des Zentrums für Produkt- und Prozessentwicklung der ZHAW berichtet. BICAR will die Vorteile von Auto und Velo kombinieren und den Stadtverkehr sinnvoll ergänzen.

Mehr zum BICAR
Der Bericht im SRF Einstein vom 26.11.2015

Präsident Obama lanciert Smart-Cities-Initiative

Die Städte sollen durch Forschung, Investitionen in neue Technologien sowie verstärkte Zusammenarbeit von privaten und staatlichen Organisationen unterstützt werden, die Herausforderungen auf lokaler Ebene zu lösen. Dabei geht es um Lösungen in verschiedenen Bereichen, die für alle Städte relevant sind: Mobilität, Sicherheit, Klimawandel, Versorgung etc.

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Diese Strasse tankt Ihr Auto während der Fahrt auf

Bisher ist es ein entscheidender Nachteil von Elektroautos: Mitunter vergeht viel Zeit, bis die entleerte Batterie wieder weitgehend voll ist. Im günstigsten Fall dauert es 30 bis 60 Minuten. Abhilfe war lange nicht wirklich in Sicht – zumal Batterie-Wechselsysteme auf breiter Front gescheitert sind. Die britische Regierung will nun eine Technik voranbringen, die lange eher als Spinnerei galt: Elektroautos während der Fahrt mit Strom zu betanken.

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Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

Der Stadtverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen. Mit unserem heutigen Mobilitätssystem werden wir schon viel früher an Grenzen stoßen – Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir den Widerspruch zwischen den neuen Mobilitätsanforderungen und unseren herkömmlichen Fortbewegungsmitteln auflösen können. (Blogbeitrag von Jennifer Dungs, Fraunhofer IAO)

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