smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Sharing Economy beeinflusst Wirtschaft, Arbeitswelt und Raumentwicklung

Die Art, wie wir wirtschaften, prägt auch die räumliche Entwicklung. Seit einigen Jahren nun entwickeln sich die verschiedenen Formen der Sharing Economy zum eigentlichen Trend. Die neue Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Sharing Economy auf die Entwicklung von Siedlung, Arbeit und Verkehr auswirkt – und ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

Die Meldung und neueste Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung

Die Schweiz präsentiert erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Am «Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (High Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF)» an der UNO in New York hat Manuel Sager, der Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), die ersten Massnahmen der Schweiz präsentiert.
Lesen Sie hierzu die Mitteilung des EDA sowie den Umsetzungsbericht (EN/FR)

Die Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) zeigt auf, welche politischen Schwerpunkte der Bundesrat für die nachhaltige Entwicklung mittel- bis langfristig setzt. Der Aktionsplan der Strategie bezeichnet die Massnahmen, die der Bund in der Legislaturperiode 2016-2019 umsetzen will. Weiter zeigt die Strategie auf, welchen Beitrag die Schweiz leistet, um die Ziele der globalen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) der Vereinten Nationen zu erfüllen.
Weitere Informationen zur SNE 2016 bis 2019: Strategie sowie Kurzfassung

Leitfaden „Smarte Quartiere“ online

Der aus dem SCW-Projekt „Smarte Quartiere“ entstandene Leitfaden  übersetzt das Konzept Smart City auf die Quartiersebene und enthält einen Katalog von 20 smarten Massnahmen für Quartiere und beschreibt ein Vorgehen, wie solche Projekte gestartet werden können.

Der Leitfaden ist abrufbar unter sq.smartcitywinterthur.ch.

„State of the World 2016“: Kann eine Stadt nachhaltig sein?

Die Berliner Denkfabrik adelphi, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und das US-amerikanische Worldwatch Institute haben am 7. Juni den „State of the World 2016“ in Berlin präsentiert. Im Fokus der diesjährigen Ausgabe steht die Frage „Can a City be Sustainable?“, welche ebenfalls im Fokus der Diskussion von Experten für Nachhaltige Entwicklung stand.

Lesen Sie mehr in der Meldung von adelphi (9. Juni 2016)

NEST: Gebäude der Zukunft eröffnet

Eine einzigartige Forschungs- und Innovationsplattform nimmt ihren Betrieb auf: Am 23. Mai 2016 feierte das modulare Experimentalgebäude NEST auf dem Campus der beiden Forschungsinstitutionen Empa und Eawag in Dübendorf Eröffnung. Erklärtes Ziel: den Innovationsprozess im Bau- und Energiebereich beschleunigen, indem Forschung, Wirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam nachhaltige Technologien, Materialien und Systeme entwickeln und unter realen Bedingungen testen können.

Lesen Sie mehr in der Mitteilung der Empa (20.5.2016)

Talgutquartier: Die Rundumerneuerung eines Wohnquartiers

Im Rahmen der Initiative Smart City Winterthur widmete sich ein Teilprojekt dem Thema „Sanierungsvorhaben smart gestalten„. Dabei wurde mit Genossenschaften des Talgutquartiers intensiv zusammengearbeitet. Dass das Sanierungsthema bereits länger bearbeitet wird, zeigt der Artikel des Landboten vom 5. März. Es wird über die Rundumerneuerung des Quartiers berichtet und dabei auch die Geschichte dieses mittlerweilse sechsjährigen Prozesses mit einbezogen.

Fast ungeschmälert grün trotz Verdichtung, Der Landbote (5. März 2016)

Nachhaltige Stadtentwicklung als Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung

Der Begriff Nachhaltigkeit wird oft mit Umweltthemen in Verbindung gebracht. Eine nachhaltige Stadtentwicklung ist aber auch für die Wirtschaft von Bedeutung. Eine hohe Lebensqualität bringt weitreichende wirtschaftliche Vorteile.

Mehr dazu unter GreenBiz

 

Öffentlichen Freiraum im Sulzerareal Werk 1 mitgestalten

Der künftige öffentliche Freiraum im Sulzerareal Werk 1 wird durch die Implenia zusammen mit der Stadt Winterthur und unter Einbezug der Nutzergruppen entwickelt. Die Winterthurer Bevölkerung ist eingeladen, in zwei öffentlichen Veranstaltungen ihre Vorstellungen und Bedürfnisse an diesen künftigen städtischen Freiraum einzubringen.

Die Winterthurer Stimmbevölkerung hat am 8. März 2015 dem öffentlichen Gestaltungsplan Werk 1 mit grossem Mehr zugestimmt. Im Gestaltungsplan ist festgehalten, dass der öffentliche Aussenraum nach Fertigstellung ins Eigentum der Stadt übergeht. Implenia ist als Haupteigentümerin des Areals verantwortlich für die Planung und den Bau dieser rund 21 000 Quadratmeter grossen Freifläche.

Das Freiraumgestaltungskonzept wird derzeit in einem kooperativen Verfahren durch Implenia zusammen mit der Stadt Winterthur und unter Einbezug der weiteren Grundeigentümer im Werk 1 sowie der künftigen Nutzergruppen entwickelt.

Grundlage für die Planung bilden die Vorgaben im Gestaltungsplan und das wegleitende Freiraumkonzept im städtebaulichen Leitbild. Auf dieser Basis wird nun das Freiraumkonzept konkretisiert, mit dem Ziel einen attraktiven und vielfältig nutzbaren städtischen Freiraum zu erstellen.

An zwei öffentlichen Abendveranstaltungen, am 4. Februar und am 17. März 2016, sind die interessierten Winterthurerinnen und Winterthurer eingeladen, sich zu informieren und den Stand der Planung zu kommentieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderli

Veranstaltungshinweis
Donnerstag, 4. Februar 2016, 18.30 – 22.00 Uhr: Präsentation Freiraumkonzept mit Workshop (Anmeldung bis 1. Februar 2016)
Donnerstag, 17. März 2016, 18.30 – 21.30 Uhr: Information zum Planungsergebnis mit Feedbackmöglichkeit (Anmeldung bis 14. März 2016)
Ort: Reformierte Fabrikkirche, Gebäude 1019, Werk 1, Winterthur
Bitte um Anmeldung an: andrea.namouchi@implenia.com, 058 474 77 44
An den Veranstaltungen nehmen Stadtrat Josef Lisibach und Urs Baumann, Leiter Implenia Development Deutschschweiz, teil. Die Veranstaltungen werden moderiert und ausgewertet. Es wird eine einfache Verpflegung angeboten. Weitere Informationen zu den beiden Veranstaltungen werden nach Eingang der Anmeldung zugestellt.

Die denkmalgeschützte Drehscheibe beim Eingang zum Werk 1 wird künftig Teil des öffentlichen Freiraums. Foto: Alessandro della Bella

Freiraumkonzept Sulzerareal Werk 1 im städtebaulichen Leitbild vom November 2010 (Gigon/Guyer Architekten, Vogt Landschaftsarchitekten, Rhombus Immobilien)

Newsmeldung, 19. Januar 2016 (Departement Bau Stadt Winterthur und Implenia)

«Where cities meet cities»: Smart City Kongress in Barcelona

Am Smart City Expo World Congress treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Unternehmen und Forschungsinstitutionen aus der ganzen Welt. Sie alle setzen sich dafür ein, unsere Städte nachhaltig zu entwickeln: Soziale, wirtschaftliche, ökologische und technologische Entwicklungen sollen dazu beitragen, die Lebensqualität in den Städten zu erhöhen und den Ressourcenverbrauch zu reduzieren.

 

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ZHAW INE: Mitarbeit bei UNO-Nachhaltigkeitszielen

Das Institut für Nachhaltige Entwicklung der ZHAW hat an den UNO-Nachhaltigkeitszielen mitgearbeitet und dafür in Kürze ein internationales Expertenteam zusammengetrommelt. Auch die Initiative Smart City Winterthur trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitszielen bei.

Lesen Sie mehr im Interview des Landboten mit Vicente Carabias, stv. Leiter des ZHAW INE.