smart city im gespräch

Lesen Sie spannende Meldungen und Artikel rund um das Thema Smart City. Welche Trends und Schwerpunkte greifen die Forschung und die Web-Community auf? Welche Themen beschäftigen Winterthur? Was unternehmen andere Städte und Regionen?

Das erste Smart Parking in der Deutschschweiz

Letzte Woche startete in St. Gallen das Pilotprojekt «Smart Parking». Dabei handelt es sich um ein di­gitales Parkplatzmanagement, das den Suchverkehr verringern und eine effi­zientere Parkplatznutzung ermöglichen soll. Federführend ist die Stadtpolizei St. Gallen. Während der einjährigen Testphase werden auf 48 Parkfeldern an der David- und der Pestalozzistrasse in der Innenstadt 96 Parksensoren von vier Unternehmen ausprobiert.

Lesen Sie den Artikel im Tagesanzeiger.

Kaum Auswirkungen der Digitalisierung auf Beschäftigung

Im Zeitraum 2013 bis 2015 haben die Unternehmen in der Schweiz ihren Personalstamm aufgrund der Digitalisierung kaum verändert. Ihre Wettbewerbsfähigkeit konnte mehr als jedes dritte Unternehmen verbessern. Zum Einsatz kommen vor allem Technologien zur Steigerung der Effizienz im Produktionsbereich (z.B. ERP), Social Media und E-Beschaffung. Dies zeigen die ersten Ergebnisse einer Umfrage.

Lesen Sie mehr in der Meldung der FHNW vom 7. Juni

Link zur Studie (PDF)

carvelo2go in Winterthur

Am 6. Juni wird die Plattform carvelo2go offiziell in Winterthur lanciert. Ab dann hat Winterthur eine Sharing-Plattform für eCargo-Bikes. carvelo2go ist ein Projekt von carvelo, der Schweizer Lastenrad-Initiative der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros (www.carvelo.ch). carvelo hat das Ziel, den Einsatz von Lastenrädern über klassische als auch kollaborative Nutzungsformen in der Schweiz zu verankern.

Weitere Informationen u.a. wie Sie ein solchers Lastenrad nutzen können, finden Sie auf www.carvelo2go.ch.

Was kann gegen Cyber-Risiken unternommen werden?

An der vom SBFI im Mai 2016 organisierten ersten Schweizer Cyber Risk Research Conference diskutierten an der ETH Lausanne über 300 Spezialistinnen und Spezialisten aus dem In- und Ausland darüber, wie man sich inskünftig besser vor Cyber-Risiken schützen kann. Die Informations- und Kommunikationstechnologien entwickeln sich in Riesenschritten vorwärts, doch die Kehrseite der Medaille sind Cyber-Risiken wie Blockierung von Systemen, Datendiebstahl oder Spionage.

Die Präsentationen der Experten finden Sie nun hier.

Stadtrat Zürich hat IT-Strategie 2016 verabschiedet

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt hohe Anforderungen an die Informatik der Stadt Zürich. Der Stadtrat hat die neue IT-Strategie 2016 verabschiedet. Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des E-Government-Angebots, die Unterstützung dezentraler Arbeitsformen und die Informationssicherheit.

Lesen Sie hier die Meldung der Stadt Zürich (6. Juli 2016)

Lesen Sie zudem mehr zur „Strategie Digitale Schweiz“ des Bundes

REAL CORP 2016 Conference „Smart me up!“

Im Rahmen des Beitrags von Vicente Carabias, ZHAW, zu „Participative Foresight for Smarter Cities: From Vision Seeds to the Development of Scenarios“ ist der Smart-City-Winterthur-Prozess exemplarisch vorgestellt worden. Smart ICT, Open Data, Smarticipate, Intelligent Mobility Solutions, Data and the City, Using Spatial Data, Smart Government, Smart Data Models, Smart Urban Design, Smart Quality of Life sowie Simulation and Models for Smart Cities sind einige der interessanten Sessions an der 21. International Conference on „Urban Planning and Regional Development in the Information Society“, die vom 22.-24. Juni 2016 in Hamburg stattfand.

Das Conference Programme und die Proceedings finden sich hier.

Winterthurer Haushalte messen sich beim Energiesparen mit Tessinern

Rund 60 Winterthurer Haushalte versuchen bis Ende April spielerisch ihren Stromverbrauch zu reduzieren – entweder gemeinsam innerhalb der Gruppe oder im Wettbewerb mit Tessiner Haushalten. Beim Stromsparen können sie per App Punkte sammeln, am Quiz teilnehmen und sich untereinander austauschen. Ob ein solches Vorgehen hilft, den Stromverbrauch zu reduzieren, erforscht ein interdisziplinäres ZHAW-Team zusammen mit Stadtwerk Winterthur.

Lesen Sie mehr in der Mitteilung der ZHAW vom 7. März 2016

Wissen teilen, und mit Tipps und Tricks beim Energiesparen helfen www.socialpowerblog.ch

Das Internet der Dinge: Rückenwind für die Energiewende

Das Elektroauto in der Garage beginnt sich aufzuladen, wenn die Windkraftanlage im Jura auf Volltouren läuft, und über eine App können wir unseren Stromverbrauch messen und mit jenem anderer Haushalte vergleichen: Geräte, die über das sogenannte «Internet der Dinge» miteinander kommunizieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende – sowohl auf der technischen Ebene wie auch dort, wo unser Verhalten ausschlaggebend ist.

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Bessere Verkehrsplanung in Pully dank Digitalisierung

In Pully VD hilft eine neue Methode, den künftigen Verkehrsfluss in der Stadt zu verbessern und damit das Zentrum zu entlasten. Anonymisierte und aggregierte Mobilfunkdaten machen es möglich. Das Projekt hat gemäss Swisscom Vorbildcharakter, denn diese Methode soll Städte dabei unterstützen, ihre Infrastrukturen gezielter zu planen und einfacher zu bewirtschaften.

Meldung Stadt Pully (PDF, französisch), Swisscom (Link)

Hacker-Angriff auf die digitale Stadt

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) wurde über Auto-Hacking diskutiert. Auch digital vernetzte Städte sind anfällig – und gelten als Zukunftsmodell. Doch noch stehen die Smart Citys am Anfang. In Bezug auf Hackerangriffe ist das sogar vorteilhaft.

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Präsident Obama lanciert Smart-Cities-Initiative

Die Städte sollen durch Forschung, Investitionen in neue Technologien sowie verstärkte Zusammenarbeit von privaten und staatlichen Organisationen unterstützt werden, die Herausforderungen auf lokaler Ebene zu lösen. Dabei geht es um Lösungen in verschiedenen Bereichen, die für alle Städte relevant sind: Mobilität, Sicherheit, Klimawandel, Versorgung etc.

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Grundlagen für «Smart City» St.Gallen schaffen

St.Gallen soll zur «Smart City» zu werden. Die Sankt Galler Stadtwerke wollen mit einem Pilotprojekt prüfen, wie sich innovative «Smart City»-Anwendungen auf der Grundlage des St.Galler Glasfasernetzes und eines neuartigen, strahlungsarmen Funknetzes kostengünstig realisieren lassen.

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