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Das Internet der Dinge: Rückenwind für die Energiewende

Das Elektroauto in der Garage beginnt sich aufzuladen, wenn die Windkraftanlage im Jura auf Volltouren läuft, und über eine App können wir unseren Stromverbrauch messen und mit jenem anderer Haushalte vergleichen: Geräte, die über das sogenannte «Internet der Dinge» miteinander kommunizieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende – sowohl auf der technischen Ebene wie auch dort, wo unser Verhalten ausschlaggebend ist. mehr lesen

Bessere Verkehrsplanung in Pully dank Digitalisierung

In Pully VD hilft eine neue Methode, den künftigen Verkehrsfluss in der Stadt zu verbessern und damit das Zentrum zu entlasten. Anonymisierte und aggregierte Mobilfunkdaten machen es möglich. Das Projekt hat gemäss Swisscom Vorbildcharakter, denn diese Methode soll Städte dabei unterstützen, ihre Infrastrukturen gezielter zu planen und einfacher zu bewirtschaften. Meldung Stadt Pully (PDF, französisch), Swisscom (Link)

Wohnen 3.0: Wie unsere Städte lebenswerter werden sollen

Smart Cities wollen den Ressourcenverbrauch reduzieren und die Lebensqualität erhöhen. Deshalb sind Grünräume, eine ressourceneffiziente Wirtschaft und erneuerbare Energien wichtige Elemente einer Smart City. mehr lesen

Präsident Obama lanciert Smart-Cities-Initiative

Die Städte sollen durch Forschung, Investitionen in neue Technologien sowie verstärkte Zusammenarbeit von privaten und staatlichen Organisationen unterstützt werden, die Herausforderungen auf lokaler Ebene zu lösen. Dabei geht es um Lösungen in verschiedenen Bereichen, die für alle Städte relevant sind: Mobilität, Sicherheit, Klimawandel, Versorgung etc. mehr lesen

Diese Strasse tankt Ihr Auto während der Fahrt auf

Bisher ist es ein entscheidender Nachteil von Elektroautos: Mitunter vergeht viel Zeit, bis die entleerte Batterie wieder weitgehend voll ist. Im günstigsten Fall dauert es 30 bis 60 Minuten. Abhilfe war lange nicht wirklich in Sicht - zumal Batterie-Wechselsysteme auf breiter Front gescheitert sind. Die britische Regierung will nun eine Technik voranbringen, die lange eher als Spinnerei galt: Elektroautos während der Fahrt mit Strom zu betanken. mehr lesen

Wie intelligent darf die Stadt der Zukunft sein?

Stadtverantwortliche haben häufig ganz andere Ideen, was gut für ihre Stadt ist, als die großen Technologiekonzerne mit ihren globalen Smart-City-Konzepten. Forscher suchen Lösungen für Europa. Ihre erste Erkenntnis: Projekte sollten von unten wachsen. mehr lesen

Effizient – aber nicht städtisch

Um zu überleben, sind Städte künftig auf das Internet der Dinge angewiesen. Sie müssen zu Smart Cities werden. Es stellt sich die Frage, ob eine Smart City mehr als ein gut organisierter Betrieb ist. mehr lesen

Grundlagen für «Smart City» St.Gallen schaffen

St.Gallen soll zur «Smart City» zu werden. Die Sankt Galler Stadtwerke wollen mit einem Pilotprojekt prüfen, wie sich innovative «Smart City»-Anwendungen auf der Grundlage des St.Galler Glasfasernetzes und eines neuartigen, strahlungsarmen Funknetzes kostengünstig realisieren lassen. mehr lesen

Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

Der Stadtverkehr wird sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen. Mit unserem heutigen Mobilitätssystem werden wir schon viel früher an Grenzen stoßen – Zeit sich Gedanken zu machen, wie wir den Widerspruch zwischen den neuen Mobilitätsanforderungen und unseren herkömmlichen Fortbewegungsmitteln auflösen können. (Blogbeitrag von Jennifer Dungs, Fraunhofer IAO) mehr lesen